Verbraucherschutz

Meine  Verbraucherschutzpolitik zielt auf die Stärkung der Rechte der Verbraucher:innen in allen Bereichen – von der Information und Transparenz über digitale Rechte und Datenschutz bis hin zu nachhaltigem Konsum und fairen Arbeitsbedingungen. Ich nehme den Schutz vor unlauteren Geschäftspraktiken, eine bessere Rechtsdurchsetzung, stärkeren gesundheitliche Verbraucherschutz, die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und die Bedürfnisse von Kindern besonders in den Blick. Gute Beratungsmöglichkeiten digital und im Quartier sind mir ebenfalls ein Herzensanliegen. 

Kinderschutz in den sozialen Medien verbessern

Es gibt besonders zwei Aspekte, die mich umtreiben!
Zum einen arbeiten viele Kinder und Jugendliche inzwischen als Influencer:innen. Kinderarbeit ist aber im Grundsatz verboten. Es gibt Ausnahmen: zum Beispiel bei Film und Theaterproduktionen. Unser Jugendarbeitsschutzgesetz muss hier dringend nachgebessert werden.
Zum anderen teilen manche Eltern nahezu alles aus dem Leben ihres Kindes. Aber auch Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre und das Recht an ihrem eigenen Bild. In manchen Fällen kann das Verhalten der Eltern auch das Kindeswohl gefährden, wie ein aktuelles Gutachten zeigt.

Abzocke bei 

in-App Käufen

Viele Spiele-Apps sind darauf ausgelegt, dass wir viel Zeit mit ihnen verbringen und unbedingt Erfolge erzielen wollen. Damit das besser gelingt, kann man seinen Spielfortschritt durch in-App Käufe beschleunigen und dabei eine Menge Geld loswerden. Warum wir was dagegen tun sollten...

Foodsharing einfacher machen

Viele Organisationen und Initiativen leisten wertvolle Arbeit, indem sie sich für Bedürftige einsetzen und aktiv etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun. Ich möchte daher die gemeinnützige Lebensmittelverteilung erleichtern. Die Regeln, die zum Beispiel für eine große Supermarktkette gelten, sind für kleinere ehrenamtliche Ausgabestellen häufig nicht angemessen und auch nicht notwendig.

Lebensmittel retten 

Aufgefangen! 

Bei der Initiative "aufgefangen" geht es darum Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und die Nachhaltigkeit im Umgang mit Lebensmitteln zu erhöhen. Hamburger Betriebe, Organisationen, Institutionen und die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz bündeln ihr Engagement. Es geht um Austausch, gemeinsame Projekte und Tipps für die Hamburger:innen.

Kreuzfahrtschiffe dürfen Lebensmittel spenden!

Kaum vorstellbar, aber lange mussten Kreuzfahrtschiffe nicht verbrauchte Lebensmittel vernichten. Hamburg hat sich auf Bundesebene mit Erfolg dafür eingesetzt, dass Kreuzfahrtschiffe diese Lebensmittel an die Hamburger Tafel spenden dürfen.